Pressekonferenz mit Syblille Bammer nach ihrer Niederlage
Hier einmal kurz, was ich auf der Pressekonferenz von Sybille Bammer mitgeschrieben habe. Bitte daran denken, dass ich ein paar Dinge aus zeitlichen Gründen abkürzen musste. Interessant sind aber sicherlich die Aussagen zum Konflikt mit Alfred Tesar, dem Fed Cup Kapitän der Österreicher. Laut Bammer hat er ihr gestern in einem SMS zum Sieg gratuliert und nicht mehr und nicht weniger. Anders als in den Medien, wo Sybille Bammer ja als die jenige dargestellt wurde, die abblockt. Wobei die meisten Berichte auf den Aussagen von Tesar beruhen. Meine Meinung: die sollen sich das selber ausmachen und dabei nicht unbedingt alles über die Presse austauschen. Im Nachfolgenden also die "Zusammenfassung" bzw. Mitschrift von der Pressekonferenz mit Bammer.
„Ich habe nicht nur eine Schmerztablette genommen. Vielleicht hätte es im voll fitten Zustand gereicht. Man hat gesehen, dass sie eine sehr gute Spielerin ist und sie voll dabei ist. Ich habe jetzt viel ein besseres Umfeld mit Jürgen.“
„Das Tempo hat mir auf alle Fälle nichts ausgemacht, sie hat einfach viel cleverer gespielt. Ich habe nur im zweiten Satz sehr konstant gespielt. Die Topspinbälle auf die Rückhand waren eigentlich die, bei denen ich die Verletzung am meisten gespürt habe.“
„Es ist noch nicht entschieden, ob ich nach Quebec fahre wegen der Verletzung. Alternative wären zwei Challenger. Top-70 am Ende des Jahres ist möglich, nächstes Jahr dann unter die Top-50. Australien steht sicher auf dem Terminplan. Ich habe heute die Zeitung aufgeschlagen und das Alfred Tesar immer Kontakt aufnehmen versucht. Bisher hat er mich aber nur einmal angerufen. Ich bin schon enttäuscht, wenn er mich erreichen hätte wollen, dann hätte er mich erreicht. Er hätte mir auch ein SMS senden können, ich bin für ihn jederzeit erreichbar. Ich soll ein Vertrauen zu ihm aufbauen und dann lese ich so was in der Zeitung. Gestern habe ich zumindest ein SMS von ihm bekommen in dem er mir zum Sieg gratuliert hat.“
„Ich habe nicht nur eine Schmerztablette genommen. Vielleicht hätte es im voll fitten Zustand gereicht. Man hat gesehen, dass sie eine sehr gute Spielerin ist und sie voll dabei ist. Ich habe jetzt viel ein besseres Umfeld mit Jürgen.“
„Das Tempo hat mir auf alle Fälle nichts ausgemacht, sie hat einfach viel cleverer gespielt. Ich habe nur im zweiten Satz sehr konstant gespielt. Die Topspinbälle auf die Rückhand waren eigentlich die, bei denen ich die Verletzung am meisten gespürt habe.“
„Es ist noch nicht entschieden, ob ich nach Quebec fahre wegen der Verletzung. Alternative wären zwei Challenger. Top-70 am Ende des Jahres ist möglich, nächstes Jahr dann unter die Top-50. Australien steht sicher auf dem Terminplan. Ich habe heute die Zeitung aufgeschlagen und das Alfred Tesar immer Kontakt aufnehmen versucht. Bisher hat er mich aber nur einmal angerufen. Ich bin schon enttäuscht, wenn er mich erreichen hätte wollen, dann hätte er mich erreicht. Er hätte mir auch ein SMS senden können, ich bin für ihn jederzeit erreichbar. Ich soll ein Vertrauen zu ihm aufbauen und dann lese ich so was in der Zeitung. Gestern habe ich zumindest ein SMS von ihm bekommen in dem er mir zum Sieg gratuliert hat.“
Philipp Naderer - 28. Oktober, 17:09
